6 Tipps, um Katzenverhalten zu erkennen

Eine Katze, die dich mit großen Augen anschaut, sich an dich schmiegt oder dir ständig schmeichelt. Das Verhalten von Katzen ist faszinierend und oft auch erstaunlich. Was will deine Katze dir eigentlich sagen? Mit diesen sechs Tipps lernst du mehr über deine Katze und wie du das besondere Katzenverhalten erkennst.

1. Katzenverhalten erkennen? Lerne deine Katze kennen!

Um das Verhalten deiner Katze erkennen zu können, musst du deine Katze erst kennenlernen. Jede Katze ist anders, und häufig kommt das Verhalten deiner Katze aus ihrem Charakter oder ihrer Rasse fort. Gähnt deine Katze beispielsweise während des Essens, dann vielleicht weil sie es gewöhnt ist, auch ein Leckerli von dir zu bekommen und damit um deine Aufmerksamkeit bittet. In anderen Fällen kann das Gähnen auch auf Stress hinweisen. Es ist also wichtig, deine Katze kennenzulernen, bevor du bestimmten Verhaltensweisen einen Stempel aufdrückst.

2. Versuche zu denken wie eine Katze

Wenn du deine Katze kennenlernst, musst du versuchen, die Welt durch die Augen deiner Katze zu betrachten. Vergiss dabei nicht, dass Katzen solitäre Tiere sind und im Allgemeinen gut alleine sein können. Das gilt vor allem für ältere Katzen; in der ersten Lebensphase ist ein Spielkamerad nämlich unter anderem sehr gut für die Sozialisierung. Darüber hinaus sind Katzen echte Jäger. Um diesen Instinkt ausleben zu können, benötigen Sie viel Abwechslung. Katzen, die nicht genügend Abwechslung haben, zeigen eher Anzeichen von Stress und aggressives Verhalten. Sorge also, vor allem für eine Hauskatze, für genügend Abwechslung in der Wohnung.

3. Katzen haben eine Nase für Qualität

Es ist typisch für Katzen, ihr Futter stehen zu lassen oder nur ein Häppchen von den frischen Brocken zu nehmen. Das liegt an ihrer scharfen Nase. Katze riechen, wenn ihr Futter nicht mehr frisch oder sogar verdorben ist. Außerdem braucht eine Katze nicht viel Futter. Katzen haben einen sehr kleinen Magen. Daher fressen sie immer nur geringe Mengen. Qualität kommt vor Quantität. Dieses Futter macht deine Katze glücklich!

4. Achte auf die Körpersprache deiner Katze

Schwanz hoch, Schwanz runter, Ohren angelegt, Schnurrhaare nach hinten, große Augen, hoher Rücken. Körpersprache ist sehr wichtig, um das Verhalten einer Katze zu erkennen. Eine glückliche Katze erkennst du zum Beispiel am Stand ihres Schwanzes. In diesem Fall steht der Schwanz wie eine Antenne nach oben und kringelt sich an der Spitze ein wenig (eine Art Fragezeichen). Ein peitschender Schwanz heißt, dass sich eine Katze unwohl fühlt. Es ist wahrscheinlich eine Warnung, dass sie eine Situation nicht mag. Du solltest dann auch vorsichtig sein. Und wer kennt dieses Bild nicht: eine Katze mit hohem Rücken und dickem Schwanz. Ein typischer Fall einer erschrockenen oder sehr ärgerlichen Katze.

5. Katzen müssen sich Schritt für Schritt an Veränderungen gewöhnen

Katzen sind echte Routinetiere und sehr empfindlich für Stress. Eine Veränderung in ihrer Umgebung kann also schon für viel Stress sorgen. Zum Beispiel ein neuer Mitbewohner oder Partner, ein Baby oder eine neue Katze. Eine Katze braucht Zeit, um sich an neue Situationen zu gewöhnen. Auch die Urlaubszeit kann für eine Katze stressvoll sein. Bereite deine Katze und eventuell denjenigen, der auf sie aufpasst, daher so gut wie möglich auf diese Situation vor. Auch wenn es nur für kurze Zeit ist.

6. Seltsames Verhalten? Nimm Kontakt mit deinen Tierarzt auf!

Katzen sind wahre Meister im Verbergen von Schmerzen. Dennoch gibt es einige Verhaltensweisen, die auf Schmerzen hinweisen können, unter anderem: ängstliches Verhalten, wenig bewegen, nicht mehr stubenrein sein und plötzliche Aggression. Nimm in diesen und in anderen ungewöhnlichen Situationen (Verhalten, das deine Katze noch nie gezeigt hat) immer Kontakt mit deinem Tierarzt auf.

Zeigt deine Katze unerwünschtes Verhalten? Hier erfährst du, was du dagegen tun kannst und wie du deiner Katze unerwünschtes Verhalten abgewöhnst.


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