Alles über Allergien bei Katzen

Niest deine Katze viel oder kratzt sie sich wie verrückt? Dann ist es sehr wahrscheinlich, dass dein vierbeiniger Freund gegen etwas allergisch ist. Unten stehend findest du eine Übersicht der Symptome und der Dinge, gegen die Katzen allergisch sein können:

Symptome

Die häufigsten Symptome einer Allergie sind:

• Niesen, Husten
• Gereizte Haut
• Schmutzige Augen
• Juckende Ohren/Ohrinfektionen
• Erbrechen
• Schnarchen durch einen gereizten Hals
• Beißen der Beine/geschwollen Beine
• Durchfall

Ursachen für Allergien

Katzen können gegen die außergewöhnlichsten Dinge allergisch sein:

• Nährstoffe (z. B. Gluten)
• Bäume, Gras, Schimmel und Pollen
• Flöhe und Flohbekämpfungsmittel
• Medikamente
• Parfüm/Duftstoffe
• Reinigungsprodukte
• Zigarettenrauch
• Materialien wie Gummi und Kunststoff

Umgang mit Allergien

Du willst natürlich, dass deine Katze so schnell wie möglich gesund wird. Das Beste, was man tun kann, ist, den Übeltäter zu entfernen. Einen Baum zu fällen, nur weil deine Katze darauf schlecht reagiert, wäre allerdings etwas übertrieben. Weitere Tipps:

1. Verwende staubfreie, unparfümierte Katzenstreu. Die Katze kann eine Allergie gegen die Duftstoffe haben.
2. Wenn Hausstaubmilben die Ursache für die Allergie sind, dann solltest du den Schlafbereich der Katze mindestens einmal pro Woche gründlich reinigen. Staubsaugen solltest du zweimal pro Woche.
3. Manchmal kann es sein, dass es nicht möglich ist, ein bestimmtes Allergen aus der Umgebung der Katze zu entfernen (z. B. den oben genannten Baum) oder dass die allergischen Symptome länger als erwartet anhalten. Dann solltest du einen Tierarzt konsultieren. Wenn deine Katze starken Juckreiz hat, dann probiere Omega 3&6; viel Katzenfutter mit Fisch enthält diese Omega-Fettsäuren.
4. Beuge Flöhen bei deiner Katze vor, indem du sie regelmäßig auf Flohbefall überprüfst. Lasse auch testen, gegen welches Mittel sie nicht allergisch ist; wende dich hierzu an einen Tierarzt.

Lebensmittelallergie

Lebensmittelallergien treten bei Katzen häufiger auf. In der Regel sind es Proteine (tierische oder pflanzliche Produkte), gegen die Katzen allergisch sind. Proteine gehören aber leider auch zu den unverzichtbaren Nährstoffen für Katzen. Deshalb ist es wichtig, herauszufinden, gegen welches Protein deine Katze allergisch ist. Dieses kann nämlich in verschiedenen Produkten stecken, z. B. in Rindfleisch, Lamm, Huhn, Fisch oder in Eiern. Auch pflanzliche Produkte können Proteine enthalten. Achte auf die Reaktion deiner Katze nach dem Fressen bestimmter Futtermittel. Übergibt sie sich oft, hat sie unregelmäßigen Stuhlgang oder starke Blähungen? Die Ursache dafür kann eine Allergie sein. Zu den Symptomen einer Lebensmittelallergie kann auch übermäßiger Juckreiz gehören. Verzichte beim Füttern eine Zeit lang auf das übliche Futter und ersetze es durch ein anderes Produkt mit einer anderen Zusammensetzung. Finde heraus, gegen welche Inhaltsstoffe deine Katze allergisch ist. Wende dich an einen Tierarzt, um herauszufinden, ob deine Katze eine Lebensmittelallergie hat.

Spezialfutter

Sobald eine spezifische Allergie diagnostiziert wurde, kannst du deiner Katze Spezialfutter geben. Leidet deine Katze z. B. an einer Allergie oder an Getreideunverträglichkeit? Dann kannst du ihr das getreidefreie Yarrah Grain-free Futter geben. Sieh dir das komplette Sortiment der unterschiedlichen Futterarten an, um herauszufinden, welches Futter für deine Katze am besten geeignet ist.

Allergien bei Hunden

(Nahrungsmittel-)Allergien treten auch bei Hunden auf. Mehr Informationen darüber findest du hier.


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