Biologisch – ein besseres Leben für alle Tiere

Das Wohl der Tiere ist für Yarrah einer der wichtigsten Gründe, warum wir biologisches Hunde- und Katzenfutter herstellen. Wir von Yarrah finden, dass unser Futter nicht nur für Hund und Katze gut sein muss. Auch die Tiere, die als Futter dienen, müssen ein besseres Leben gehabt haben. Was bedeutet das genau: ein besseres Leben für ein Tier aus Biohaltung?

Nahrung

Biohühner und -truthähne ernähren sich zu mindestens 95 % biologisch. Das Getreide, das diese Tiere bekommen, ist pur Natur und wurde nicht mit schädlichen Pestiziden behandelt. Ohne chemische Antioxidantien, ohne künstliche Duft-, Farb- und Geschmacksstoffe und nicht genetisch manipuliert. Da Biohühner und -truthähne viel Zeit im Freien verbringen können, suchen sie sich einen Teil ihres Futters selbst zusammen und benötigen somit weniger Zusatzfutter als ihre Artgenossen in beengten Ställen.

Ein Großteil des von Yarrah verwendeten Rindfleisches stammt aus Uruguay. Diese Rinder ernähren sich ausschließlich von Gras. Sie bekommen kein zusätzliches Getreide und ernähren sich auf ganz natürliche Art und Weise. Die Rinder trinken zudem Wasser aus natürlichen Quellen. Das alles hat den Vorteil, dass weder Nahrungsmittel (Getreide) noch Wasser verschwendet werden, die für den menschlichen Verzehr geeignet sind. Das Fleisch dieser Rinder enthält zudem mehr gesunde Omega-3-Fettsäuren als das Fleisch mit Getreide gefütterter Rinder.

Unterbringung

Bei der biologischen Tierhaltung ist es wichtig, das natürliche Tierverhalten maximal zu ermöglichen. Alle Tiere müssen sich deshalb möglichst viel draußen aufhalten können, wobei jedoch auch für gute Unterstands- und bequeme Schlafmöglichkeiten gesorgt sein muss. Wie viel Platz einem Tier minimal zur Verfügung stehen muss, ist gesetzlich vorgeschrieben. Einem Biohuhn stehen im Stall gemeinsam mit 9 anderen Artgenossen 1 Quadratmeter und im Freien 36 Quadratmeter zur Verfügung. Zum Vergleich: Hühnern in Käfighaltung steht je 20 Hühner den ganzen Tag nur 1 Quadratmeter im Stall zur Verfügung.

Wenn Biorinder im Stall sind, gibt es für sie ausreichend saubere und trockene Liegeflächen mit natürlicher Unterlage, wie z. B. Stroh. Fressen die Tiere das Stroh, muss das Stroh ebenfalls biologisch sein. Die Tiere dürfen nicht festgebunden sein, sondern können sich frei bewegen. Die Rinder aus Uruguay, deren Fleisch wir verwenden, haben es noch besser: Sie sind 24 Stunden pro Tag draußen, haben jeweils mindestens 100 Quadratmeter Platz und verfügen über verschiedene Bäume als Unterstand.

Gesundheit

Bei der biologischen Viehzucht wird weitestgehend auf natürliche und homöopathische Arzneimittel zurückgegriffen. Der präventive Einsatz von Antibiotika, Hormonen oder regulären Arzneimitteln ist verboten. Muss ein Tier dennoch mit Antibiotika behandelt werden, darf das höchstens drei Mal erfolgen. Die Wartezeit vor der Schlachtung verdoppelt sich dann im Vergleich zu Tieren in der herkömmlichen Viehzucht. Wird ein Tier häufiger behandelt, darf es nicht mehr als biologisch verkauft werden.

Da das Stutzen der Schwänze bei Schweinen und der Schnäbel bei Vögeln in keiner Weise zur Gesundheit von Tieren in der biologischen Viehzucht beiträgt, sind diese Maßnahmen gesetzlich verboten. Die Enthornung bei Kühen ist zwar erlaubt, aber nur unter Betäubung und unter strenger Aufsicht eines Tierarztes.

Kontrolle

Vertrauen ist gut, aber Kontrolle unerlässlich. Nicht nur die offiziellen nationalen Zertifizierungsorgane führen Kontrollen durch. Auch der Qualitätsmanager von Yarrah kontrolliert jedes Jahr die eigenen Zulieferer. Zum Glück ist der Sektor sehr zuverlässig. Und den Biobauern liegen ihre Tiere und deren Wohlergehen sehr am Herzen. Lesen Sie hier den Bericht unseres Qualitätsmanagers über einen Besuch bei einem Bio-Puten und Hühnerfarm.

 


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nach der Umstellung auf
Bio-Futter

“„Durch die besser verdaulichen Eiweiße und die fehlenden Duft- und Geschmacksstoffe verschwinden Beschwerden häufig bereits nach einem Monat.“”
Wim de Leeuw, Tierarzt in Valkenburg

Das ist in unserer Tiernahrung

  • Rind und Geflügel aus artgerechter Haltung, das mit biologischem Futter gefüttert wurde
  • Fisch aus nachhaltigem Fischfang
  • Gemüse und natürliche Zusatzstoffe wie Aloe Vera und Omega 3 & 6

Das ist NICHT in unserem Futter

  • ×
    >Hormone und Antibiotika
  • ×
    >Herbizide und Pestizide
  • ×
    >Künstliche Farbstoffe, Aromen und andere Zusätze
  • Weniger Juckreiz

  • Weniger allergische
    Reaktionen

  • Glänzendes Fell
    und gesündere Zähne

  • Geringeres Risiko für
    Nieren- und Leberschäden

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We testen ons voer niet in grote kille kennels. Sterker nog, we laten onze eigen en andermans huisdieren gewoon lekker thuis proeven.

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We vinden het niet meer van deze tijd om plofkippen te werken en vlees uit megastallen te halen.

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en online:

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