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Häufige Gesundheitsprobleme bei Hunden und Katzen

Häufige Gesundheitsprobleme bei Hunden und Katzen

Mit einer guten und abwechslungsreichen Ernährung, ausreichender Bewegung und regelmäßigen Kontrolluntersuchungen beim Tierarzt kannst du als Besitzer viel für die Gesundheit deines Haustieres tun. Doch trotz der besten Pflege kommt es manchmal zu gesundheitlichen Problemen. Wir erörtern eine Reihe von häufigen Gesundheitsproblemen bei Hunden und Katzen und geben dir Tipps, wie du damit umgehen kannst.

Häufige Gesundheitsprobleme bei Hunden

Für die Gesundheit deines Hundes sind mehrere Faktoren wichtig. Dein Hund muss sich zum Beispiel ausreichend bewegen, um fit zu bleiben und sich in seiner Haut wohl zu fühlen. Auch eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung ist wichtig. Und wenn du deinen Hund mindestens einmal im Jahr von einem Tierarzt untersuchen lässt, kannst du eventuelle Probleme rechtzeitig erkennen und entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Einige allgemeine, häufig vorkommende Gesundheitsprobleme bei Hunden sind:

  • Hot Spots: Ein Hot Spot ist eine offene Wunde, die bei Juckreiz entsteht, wenn der Hund an dieser Stelle übermäßig leckt oder beißt. Hot Spots kommen hauptsächlich am Unterleib und am Kopf vor, können aber auch an anderen Stellen auftreten. Ein Hot Spot ist eine rote Stelle, die bluten kann und warm ist. Es ist wichtig, die Stelle zu behandeln, da sie sich sonst möglicherweise infiziert. Du kannst deinen Tierarzt diesbezüglich um Rat bitten. In jedem Fall ist es wichtig, die Stelle mit lauwarmem Wasser zu säubern, die Haare um den Hot Spot herum zu entfernen und das Tier daran zu hindern, die Stelle zu lecken oder zu beißen, damit sie abheilen kann.
  • Probleme des Bewegungsapparats: Zu den Problemen des Bewegungsapparats gehören verschiedene Erkrankungen wie Hüftdysplasie, Ellbogendysplasie und Patellaluxation. Diese Gelenkprobleme behindern den reibungslosen Bewegungsablauf. Von den verschiedenen Erkrankungen ist die Hüftdysplasie die häufigste. Zu den Behandlungen der verschiedenen Erkrankungen gehören Schmerzlinderung, aber auch eine Operation ist möglich. So kann ein Gelenk bei Bedarf ersetzt werden. Solche Operationen sind oft sehr aufwändig und kostspielig.
  • Magendrehung/Magentorsion: Eine Magendrehung oder -torsion kommt nicht unbedingt sehr häufig vor, kann aber sehr gefährlich sein, wenn sie nicht sofort behandelt wird. Eine Magentorsion kann tödlich sein und ist für den Hund sehr schmerzhaft. Bei einer Magendrehung dreht sich der Magen um seine eigene Achse. Dabei verschließen sich Mageneingang und -ausgang und Blutgefäße werden abgeklemmt. Eine Magendrehung erkennst du an unruhigem Verhalten, Erbrechen ohne Auswurf, Winseln und einem geschwollenen Bauch. Es ist wichtig, den Hund so schnell wie möglich zum Tierarzt zu bringen.
Häufige Gesundheitsprobleme bei Hunden - Hot Spots

Häufige Gesundheitsprobleme bei Katzen

Jeder Besitzer möchte, dass seine Katze gesund ist. Als Besitzer kannst du dazu beitragen, indem du für gesundes und abwechslungsreiches Futter, Fell- und Zahnpflege, ausreichend Bewegung und jährliche Untersuchungen beim Tierarzt sorgst. Auch bei Katzen können verschiedene Gesundheitsprobleme auftreten. Dazu gehören:

  • Blasengrieß oder Blasensteine: Blasengrieß und Blasensteine sind leider ein häufig vorkommendes Gesundheitsproblem bei Katzen. Das bedeutet, dass sich kleine oder große Kristalle im Urin der Katze befinden. Die Symptome sind ähnlich wie bei einer Blasenentzündung. Deine Katze wird beispielsweise oft auf die Katzentoilette gehen, es kann Blut im Urin sein und deine Katze kann beim Urinieren miauen. Blasengrieß lässt sich oft mit einer speziellen Diät gut behandeln. Blasengrieß (oder Blasensteine) können die Harnwege verstopfen. Wenn deine Katze die Katzentoilette aufsucht, jedoch nicht urinieren kann, solltest du schnell mit ihr zum Tierarzt gehen.
  • Abszesse aufgrund von Kämpfen: Freigängerkatzen geraten schon einmal mit Artgenossen aus der Nachbarschaft aneinander. Manchmal endet das in einem Kampf. Die Katzen schlagen oder beißen sich gegenseitig und es entstehen Kratz- und Bisswunden. Dabei können Bakterien von den Nägeln oder Zähnen schmutzige Wunden verursachen. Die Wunden sind auch eine Quelle für alle möglichen Infektionen. Manchmal entwickelt sich ein Abszess an der Wundstelle. Das ist ein Hohlraum unter der Haut, der mit Eiter gefüllt ist. Die Haut ist dort geschwollen, gerötet und kann sich warm anfühlen. Wende dich für die Behandlung an deinen Tierarzt. Wurde deine Katze bei einem Kampf verwundet? Wasche die Wunde dann sofort mit lauwarmem Wasser und rasiere nach Möglichkeit das Fell um die Wunde herum ab.

Parasiten bei Hunden

Hunde können von verschiedenen Parasiten befallen werden. Dazu gehören Flöhe, Läuse, Zecken und Würmer. Einige Parasiten sorgen selbst bereits für unangenehme Beschwerden. Flöhe verursachen beispielsweise einen sehr starken Juckreiz und manchmal sogar Allergien. Außerdem beherbergen Parasiten oft verschiedene unangenehme Krankheiten und andere (innere) Parasiten, die sie auf deinen Hund übertragen können. Glücklicherweise können Parasiten auf verschiedene Art und Weise bekämpft werden. Dazu gehören regelmäßige Wurmkuren, die Kontrolle auf Zecken und deren Entfernung sowie die verschiedenen (präventiven) Mittel gegen Flöhe.

Wir haben eine Reihe von informativen Blogs zu diesen Themen geschrieben. Lies mehr über:

Parasiten bei Katzen

Katzen können auch von Parasiten befallen werden, die schädliche Gesundheitsprobleme verursachen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Katzen vor Parasiten zu schützen oder sie zu behandeln, wenn sie befallen sind. Mehr darüber erfährst du in den folgenden Blogs:

Parasiten bei Katzen

Deinen Hund impfen lassen

Es gibt Krankheiten, die hoch ansteckend sind und auch für deinen Hund sehr gefährlich sein können. Bei Hunden sind zum Beispiel Parvovirose, Staupe und Leptospirose gefährliche und schlimme Krankheiten. Du kannst deinen Hund gegen diese Krankheiten impfen lassen und ihn auf diese Weise schützen. Wie lange die Impfung wirkt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. So müssen Welpen beispielsweise häufiger geimpft werden als erwachsene Hunde mit einer Grundimmunisierung, und die verschiedenen Impfungen haben eine unterschiedliche Wirkungsdauer. Du kannst die Impfungen dann nach einem bestimmten Zeitraum wiederholen oder aber einen so genannten Titertest durchführen lassen. Dabei wird geprüft, wie viele Antikörper gegen eine bestimmte Krankheit im Blut vorhanden sind. Falls erforderlich, kann die Impfung dann wiederholt werden.

Lies mehr über: die Impfung deines Hundes

Deine Katze impfen lassen

Es gibt auch einige Krankheiten bei Katzen, gegen die eine Impfung zur Vorbeugung von Infektionen üblich ist. Die Grundimpfung schützt vor Katzenstaupe und Katzenschnupfen. Darüber hinaus können Katzen gegen Tollwut, Katzenleukämie, ansteckende Bauchfellentzündung (FIP) und Chlamydiose (oder Chlamydophila felis) geimpft werden.

Freigängerkatzen infizieren sich eher als Hauskatzen. Einige Krankheiten können aber auch vom Besitzer selbst eingeschleppt werden. Es ist daher ratsam, deiner Katze immer die Grundimpfung geben zu lassen. Die Impfung gegen Katzenschnupfen sollte jährlich, die Impfung gegen Katzenstaupe alle drei Jahre erfolgen. Auch bei Katzen ist es möglich, einen Titertest durchzuführen, um festzustellen, ob es bereits Zeit für eine Wiederholungsimpfung ist.

Lies mehr über: die Impfung deiner Katze

Die Gesundheit deines älteren Hundes

Die Gesundheit deines älteren Hundes

Wie bei den Menschen lässt auch bei Tieren die Gesundheit mit zunehmendem Alter nach. Ein häufiges Gesundheitsproblem bei älteren Hunden ist Arthrose. Mit anderen Worten: Verschleiß der Gelenke. Arthrose erschwert die Bewegung. Sie kann nicht geheilt werden, aber bei rechtzeitiger Behandlung kannst du den Prozess verlangsamen und die Schmerzen lindern. Ein älterer Hund braucht eine andere Pflege als ein junger Hund. In dem Blog „Pflege eines älteren Hundes“ geben wir dir Tipps, wie du den Lebensabend für dein Tier so angenehm wie möglich gestaltest.

Die Gesundheit deiner älteren Katze

Die Gesundheit deiner älteren Katze

Wenn die Jahre vergehen und deine Katze älter wird, kann sie an altersbedingten Beschwerden leiden. Manchmal sind diese Beschwerden logisch und harmlos, aber es gibt auch Gesundheitsprobleme mit größerem Einfluss, die bei einer älteren Katze auftreten. Katzen können beispielsweise auch an Arthrose leiden. Du erkennst das daran, dass sich deine Katze langsamer bewegt und vielleicht schwer zugängliche Stellen und Orte meidet. Arthrose kann nicht geheilt werden, aber der Abnutzungsprozess kann mit Hilfe von Behandlungen verlangsamt und die Schmerzen gelindert werden. Ein Tierarzt kann dir dabei helfen, so gut wie möglich damit umzugehen.

Ein weiteres Gesundheitsproblem bei älteren Katzen ist Nierenversagen. Darunter leiden viele Katzen. Du erkennst es daran, dass deine Katze viel trinkt und uriniert. Auch Erbrechen und verminderter Appetit können zu den Symptomen gehören. Nierenversagen kann verschiedene Ursachen haben. Es ist ratsam, für eine angemessene Beratung und Behandlung einen Tierarzt zu konsultieren. Andere Gesundheitsprobleme, die eine ältere Katze bekommen kann, sind Diabetes, eine Schilddrüsenüberfunktion und Zahnprobleme. In dem Blog „Worauf solltest du bei einer älteren Katze achten?“ liest du mehr über die Pflege einer älteren Katze.

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