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Kosten für Anschaffung und Unterhalt eines Haustieres

Du möchtest einen Hund oder eine Katze adoptieren und damit sind Kosten verbunden. Die erste Ausgabe ist natürlich der Kauf, doch auch für den Unterhalt deines Haustieres fallen Kosten an. Das sind die Ausgaben, die du berücksichtigen musst.

Bereite dich auf die Kosten eines Haustieres vor

Hunde und Katzen sind tolle neue Familienmitglieder. Doch, genau wie bei anderen Familienmitgliedern, fallen auch für dein Haustier Kosten an. Beim Kauf des Tieres wirst du auf einen Schlag viel Geld ausgeben. Denke also nicht nur an die Kosten für den Kauf des Tieres, sondern auch an die Anschaffung von Körbchen, Katzentoilette, Spielzeug usw. Hinzu kommen Kosten für das Futter und auch für Tierarztbesuche. Bereite dich gut auf alle Kosten vor, sodass du einen guten Überblick hast, was dich erwartet. Es ist wichtig, sich über die Kosten im Klaren zu sein, damit du dem Tier die nötige Pflege zukommen lassen kannst. 

Anschaffungskosten Hund

Beim Kauf eines Hundes gibt es mehrere Faktoren, die den Preis bestimmen. Dazu gehören:

  • Das Alter (Welpe, erwachsener/älterer Hund)
  • Die Rasse
  • Der Verkäufer (Züchter oder Tierheim)

Die Preise für Welpen variieren enorm. Besonders aufgrund der erhöhten Nachfrage nach Hunden durch die Corona-Krise sind die Preise erheblich gestiegen. Durch die hohe Nachfrage nach Hunden und speziell Welpen werden leider auch zunehmend Hunde von Massenzüchtern oder illegalen Hundehändler angeboten. Informiere dich daher gründlich, bevor du dir einen Hund anschaffst und sorge dafür, dass du es mit einem Verkäufer zu tun hast, dem du vertrauen kannst. Nun zu den Kosten:

  • Alter: Ein Welpe ist in der Regel in der Anschaffung teurer als ein erwachsener oder älterer Hund.
  • Rasse: Rassehunde mit Stammbaum kosten in der Regel mehr als Mischlinge. Die Preise für Welpen verschiedener Rassen können sehr unterschiedlich sein.
  • Der Verkäufer: Du kannst einen Welpen bei einem Züchter kaufen, aber auch die Möglichkeit in Betracht ziehen, ein Tier aus einem Tierheim zu adoptieren. Im Tierheim gibt es Hunde jeden Alters und jeder Rasse, die ein schönes Zuhause verdient haben.

Wie du siehst, gibt es keine eindeutige Antwort auf die Frage: „Wie viel kostet ein Hund?“. Von etwa 100,- € für einen Hund aus dem Tierheim, bis zu tausend Euro oder mehr für einen Rassewelpen (mit oder ohne Stammbaum). Der Kauf eines Hundes ist eine große Investition. Du solltest also gut vorbereitet sein und nichts überstürzen. Am besten besuchst du verschiedene Verkäufer/Züchter nicht nur ein- sondern mehrmals, um dir ein gutes Bild zu machen.

Unterhaltskosten Hund

Nach dem Kauf kommen die nächsten Kostenpunkte. Dazu gehören die Tierarztkosten, aber auch die Unterhaltskosten. Die verschiedenen Kostenpunkte lassen sich wie folgt aufteilen:

  • Tierarzt
  • Futter
  • Pflege und Unterhalt
  • Hundesteuer
  • Sonstige Kosten

Auch diese Kosten sind variabel und nicht für jeden Hund gleich. Wir sehen uns die verschiedenen Kostenpunkte näher an.

Tierarztkosten Hund

Du wirst irgendwann mit deinem Hund zum Tierarzt gehen müssen, nicht nur wenn er krank ist, sondern auch wenn du ihn impfen, kastrieren oder sterilisieren lassen willst. Für die Kastration oder Sterilisation deines Hundes oder Welpen musst du mit den folgenden Kosten rechnen: Sterilisation ca. 200,- € bis 250,- € und Kastration ca. 75,- € bis 125,- €. Du kannst deinen Hund auch gegen gefährliche ansteckende Krankheiten für Hunde impfen lassen. Diese Impfungen müssen fast alle jährlich wiederholt werden und kosten ca. 50,- € pro Impfung. Darüber hinaus ist es wichtig, deinen Hund regelmäßig gegen Flöhe und Würmer zu behandeln. Neben diesen Kosten können noch Kosten für Krankheit oder Unfälle anfallen. Ein Besuch beim Tierarzt kann sich dann erheblich summieren. Am besten legst du dir dafür immer etwas Geld zur Seite. Innerhalb Deutschlands ist der Chip in einigen Bundesländern für alle Hunderassen Pflicht, in anderen nur für die sogenannten gefährlichen Rassen. Planst du jedoch einen Urlaub mit dem Hund im Ausland, kommst du um einen Hundechip nicht herum. Der Chip kostet zwischen 40,- € und 60,- €.

Kosten Hundefutter

Manche Hunde fressen mehr als andere, aber eines ist sicher: Sie alle brauchen Futter. Um herauszufinden, wie viel Futter dein Hund benötigt, verwendest du einfach unseren praktischen Futterrechner. Zusätzlich zu den Standardbrocken und/oder dem Nassfutter kannst du deinem Hund ein paar leckere und gesunde Extras geben. Insgesamt musst du für Futter etwa 30,- € pro Monat für kleine Hunde und 75,- € pro Monat für größere Hunde einplanen.

Pflege und Unterhalt

Wie viel Geld du pro Monat für den Unterhalt ausgibst, hängt von der Art des Hundes ab. Zum Beispiel braucht ein Hund mit langem oder doppeltem Fell mehr Fellpflege Du kannst deinen Hund auch zum Hundesalon bringen. Darüber hinaus wirst du auch Spielzeug, ein Körbchen, eine Decke und anderes Zubehör kaufen müssen. Tipp: Schau doch mal im Secondhandshop vorbei! Dort findest du oft schöne Sachen, die du noch einmal nutzen kannst. Eine nachhaltige Lösung, die zugleich den Geldbeutel schont. Einige Spielsachen kannst du sogar ganz leicht selbst herstellen.

Hundesteuer

Jeder private Hundebesitzer in Deutschland ist verpflichtet, seinen Hund nach der Anschaffung bei der Gemeinde oder der Stadt anzumelden. Die Kosten für die Hundesteuer variieren je nach Gemeinde. Erkundige dich bei deiner Gemeinde, in welcher Höhe du Hundesteuer bezahlen musst.

Sonstige Kosten für den Hund

Es gibt auch noch sonstige Kosten, die anfallen können. Denke beispielsweise an einen Trainings- oder Welpenkurs. Fährst du in den Urlaub und möchtest du deinen Hund in einer Pension oder bei einem Hundesitter unterbringen? Dann musst du auch diese Kosten berücksichtigen.

Anschaffungskosten Katze

Katzen sind geliebte Haustiere. Es ist daher nicht verwunderlich, dass in vielen Haushalten eine Katze zu Hause ist. Wenn du dir eine Katze anschaffen möchtest, solltest du bei den Kosten verschiedene Dinge berücksichtigen. Es ist wichtig, sich vor dem Kauf einer Katze gut über den Verkäufer zu informieren.

  • Alter: Ein Kätzchen kostet normalerweise etwas mehr als eine erwachsene Katze.
  • Rasse: Auch bei Katzen gibt es verschiedene Rassen. Einige Katzen sind reinrassig und haben einen Stammbaum. Diese Katzen sind teurer als „gewöhnliche“ Hauskatzen. Ein Kätzchen ohne Stammbaum oder ungewisser Herkunft, das auf einem Bauernhof geboren wurde, kann ein paar Euro kosten, während du für eine reinrassige Ragdoll tausende Euros bezahlen musst.
  • Züchter/Tierheim: Bei einem Züchter zahlst du mehr für eine Katze. Denn hier kaufst du eine reinrassige Katze, oft mit Stammbaum. Du kannst aber auch ein Kätzchen oder eine Katze aus dem Tierheim adoptieren. Im Tierheim warten viele liebe Katzen, die ein schönes Zuhause verdient haben. Für eine Tierheimkatze bezahlt du im Durchschnitt 100,- € bis 150,- €. Deine Katze ist dann geimpft, gechipt und sterilisiert/kastriert. 

Unterhaltskosten Katze

Neben der Anschaffung musst du an Kosten für Pflege und Unterhalt denken. Deine Katze wird während ihres gesamten Lebens Kosten verursachen. Zu diesen Kosten gehören:

  • Tierarztkosten
  • Kosten für Katzenfutter
  • Kosten für Pflege und Unterhalt

Tierarztkosten Katze

Wenn du eine Katze kaufst, musst du mit Tierarztkosten rechnen. Es ist beispielsweise ratsam, deine Katze gegen ansteckende Krankheiten wie Katzenstaupe und Katzenschnupfen zu impfen. Eine Katze muss auch regelmäßig gegen Würmer und Flöhe behandelt werden. Die Impfungen und Behandlungen gegen Flöhe und Würmer müssen regelmäßig wiederholt werden. Die Impfungen finden jährlich statt, die Entwurmung viermal pro Jahr und die Anti-Floh-Behandlung vier- bis zwölfmal pro Jahr, je nach gewähltem Produkt. Du kannst deine Katze auch sterilisieren oder kastrieren lassen. Das kostet meistens etwa 75,- € für einen Kater und etwa 125,- € für eine weibliche Katze. Du musst deine Katze nicht unbedingt chippen lassen, doch es ist empfehlenswert. Wenn deine Katze verlorengeht, ist die Chance größer sie zurückzufinden, wenn sie gechipt ist. Der Chip bei Katzen ist jedoch Pflicht, wenn du mit deiner Katze ins europäische Ausland reisen möchtest. Die Kosten für das Chippen betragen 30,- € bis 50,- €.

Kosten für Katzenfutter

Die Kosten für Katzenfutter variieren je nach der Art des Futters, das du deiner Katze gibst. Du kannst zwischen Bröckchen oder Nassfutter wählen und darüber hinaus verschiedene Extras füttern. Wenn deine Katze allergisch oder überempfindlich auf bestimmte Inhaltsstoffe reagiert, kannst du ihr spezielles Diätfutter geben. Im Prinzip solltest du mit einem Betrag von ungefähr 20,- € bis 30,- € pro Monat für Katzenfutter rechnen.

Kosten für Pflege und Unterhalt der Katze

Für eine Katze benötigst du verschiedene Dinge. Du kannst dich dabei so richtig ausleben, wenn du möchtest. Vom einfachen Katzenkratzbaum bis hin zum gigantischen Spielturm, vom kleinen Körbchen bis zum luxuriösen Bett. Die Kosten variieren. Darüber hinaus musst du an regelmäßig anfallende Kosten für Katzenstreu denken. Es gibt verschiedene Arten von Katzenstreu und auch hier variieren die Preise stark.

Kosten, wenn dein Tier älter wird

Wenn dein Tier älter wird, verändert sich auch sein Körper. Dein Haustier kann an altersbedingten Beschwerden leiden. Möglicherweise musst du mehr Tierarztbesuche einkalkulieren. Es kann ratsam sein, dafür etwas Geld zur Seite zu legen. Vielleicht ändern sich auch die Ernährungsgewohnheiten deines Tieres. Ältere Tiere bewegen sich weniger und benötigen auch weniger Futter. Yarrah bietet spezielles Futter für ältere Hunde und Katzen, das Hunden oder Katzen im Alter alles bietet, was sie brauchen.

Dein Haustier versichern

Wohl jeder Haustierbesitzer hat Angst davor, dass Hund oder Katze krank werden oder sich verletzen. Unfälle sind schnell passiert, denk an Knochenbrüche oder Vergiftungen. Es ist auch möglich, dass dein Haustier krank wird. Tierarztbesuche können dann schnell teuer werden. Bei Tierärzten bezahlst du beispielsweise eine Gebühr für Abend- und Wochenendsprechstunden. Auch Behandlungen und Operationen können hunderte oder sogar tausende von Euros kosten. Um große, unvorhergesehene Ausgaben zu vermeiden, ist es eine gute Idee, ein Sparkonto einzurichten. Außerdem kannst du eine Versicherung für deinen Hund oder deine Katze abschließen. Es gibt verschiedene Policen, jede mit ihrem eigenen Tarif und ihren eigenen Bedingungen. Vergleiche diese Policen und die Punkte, die sie abdecken, bevor du eine Versicherung abschließt. Du kannst auch deinen Tierarzt fragen, ob er mit bestimmten Versicherungen zusammenarbeitet (bzw. welche er nicht empfiehlt), sodass du genau weißt, ob deine Versicherung zu deinen Bedürfnissen passt.

Finanzielle Probleme und Haustiere

Ein Tier ist mit Kosten verbunden, das ist eine Tatsache. Leider kann es vorkommen, dass du (vorübergehend) nicht für dein Haustier aufkommen kannst. Das heißt natürlich nicht, dass du dein Haustier sofort aufgeben musst. In verschiedenen Orten gibt es beispielsweise Initiativen für Bedürftige und Haustiere. Erkundige dich in deiner Gemeinde nach den verschiedenen Möglichkeiten. Es gibt auch Tiertafeln, an die du dich wenden kannst. Hier bekommst du kostenlos oder gegen ein geringes Entgelt Futter und andere notwendige Dinge für dein Tier. Wenn du dir jedoch ganz sicher bist, dass du die Kosten für dein Haustier nicht mehr tragen kannst, kannst du es ins Tierheim bringen. Du bezahlst eine geringe Gebühr, weißt dann aber ganz genau, dass dein Tier es gut haben wird.

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