Messen schafft Sicherheit

Es gibt eine Vielzahl von Regeln, die landwirtschaftliche Erzeugnisse erfüllen müssen, um das Prädikat „biologisch“ zu erhalten. In der Landwirtschaft dürfen beispielsweise keine schädlichen Pestizide und keine genmanipulierten Pflanzen verwendet werden. In der Viehzucht dürfen die Tiere nicht präventiv mit Antibiotika behandelt werden und wenn zugefüttert werden muss, dann erhalten sie ausschließlich biologisches Futter. Darüber hinaus müssen die Tiere gemäß strengen tierfreundlichen Regeln* gehalten werden.

Ob ein Huhn, eine Kuh oder ein Schwein im Stall und im Außenbereich über ausreichend Platz verfügt, lässt sich leicht kontrollieren. Aus diesem Grund besucht der Yarrah-Qualitätsmanager alle Lieferanten persönlich. Ob eine Pflanze zu einem früheren Zeitpunkt des Jahres mit Pestiziden besprüht worden ist oder ob eine Kuh immer biologisches Futter bekommen hat, lässt sich während eines solchen Besuches nicht überprüfen. Um ganz sicherzugehen, dass unser Hunde- und Katzenfutter sauber ist, wird das Futter regelmäßig analysiert.

Zusätzlich zu den normalen Analysen, die man auf jeder Verpackung finden kann (Eiweiß-, Fett-, Ballaststoff-, Rohasche- und Feuchtigkeitsanteil) testet Yarrah die Rohstoffe und das Futter außerdem auf Spuren von Pestiziden und Glyphosat, GVOs, Aflatoxin, Peroxid und Bakterien, beispielsweise Salmonellen und E. coli. Das vegane Hundefutter wird getestet, um zu kontrollieren, dass sich darin keine tierische DNA befindet, und Produkte, die zu 100% rindfrei sein müssen, werden einem sogenannten ruminant test (Wiederkäuer-Test) unterzogen. Wenn in den Medien über bestimmte Schadstoffe in Lebensmitteln berichtet wird, beispielsweise über BHA/BHT, Acrylamid oder Schwermetalle, dann kann der Qualitätsmanager dazu übergehen, die Rohstoffe auch auf die Anwesenheit dieser Stoffe hin zu kontrollieren.

Wie erwartet, liegen alle von uns gefundenen Werte deutlich innerhalb der festgelegten Margen und werden die Bio-Richtlinien erfüllt.

 

*Jedes Land bestimmt individuell, wann ein Produkt sich als biologisch zertifiziert bezeichnen darf. Es gibt Länder, die nur ein einziges nationales Bio-Siegel verwenden (wie z. B. die Niederlande), und Länder, in denen es mehrere solcher Siegel gibt (in Deutschland gibt es zahlreiche Bio-Zertifikate). Darüber hinaus existieren in Europa allgemeine Regeln, die für alle Länder gelten. Erfüllt ein Produkt diese Regeln, dann darf es mit dem EU-Bio-Logo (grünes Blatt) versehen werden.


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nach der Umstellung auf
Bio-Futter

“„Durch die besser verdaulichen Eiweiße und die fehlenden Duft- und Geschmacksstoffe verschwinden Beschwerden häufig bereits nach einem Monat.“”
Wim de Leeuw, Tierarzt in Valkenburg

Das ist in unserer Tiernahrung

  • Rind und Geflügel aus artgerechter Haltung, das mit biologischem Futter gefüttert wurde
  • Fisch aus nachhaltigem Fischfang
  • Gemüse und natürliche Zusatzstoffe wie Aloe Vera und Omega 3 & 6

Das ist NICHT in unserem Futter

  • ×
    >Hormone und Antibiotika
  • ×
    >Herbizide und Pestizide
  • ×
    >Künstliche Farbstoffe, Aromen und andere Zusätze
  • Weniger Juckreiz

  • Weniger allergische
    Reaktionen

  • Glänzendes Fell
    und gesündere Zähne

  • Geringeres Risiko für
    Nieren- und Leberschäden

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We testen ons voer niet in grote kille kennels. Sterker nog, we laten onze eigen en andermans huisdieren gewoon lekker thuis proeven.

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We vinden het niet meer van deze tijd om plofkippen te werken en vlees uit megastallen te halen.

Verkrijgbaar bij:

en online:

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