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Unerwünschtes Verhalten: Wenn dein Hund oder deine Katze nicht das macht, was du willst

Unerwünschtes Verhalten bei Hunden und Katzen

Vom Bellen oder nimmer endenden Miauen bis hin zum Kratzen und Nagen an deinen schönen Möbeln. Manchmal fühlst du dich vielleicht machtlos, wenn dein Haustier unerwünschte Dinge tut. Wir geben dir Tipps, damit du mit diesem Verhalten umgehen und die Lage verbessern kannst.

Was sind mögliche Ursachen für unerwünschtes Verhalten?

Unerwünschtes Verhalten ist, wer hätte es gedacht, Verhalten deines Haustiers, was nicht gewollt ist. Es gibt verschiedenste Beispiele für unerwünschtes Verhalten. Beispiele dafür sind: übermäßiges Bellen oder Miauen, aber auch extreme Futterneid, Beißen, Betteln, Kratzen und vieles mehr. Glücklicherweise lässt sich all dieses unerwünschte Verhalten mit ausreichend Geduld und einigen schlauen Kniffen gut abtrainieren. Aber um das Verhalten zu verstehen, hilft es, zunächst zu schauen, ob eventuell irgendeine Ursache zugrunde liegen könnte. Beißen und Bellen bei Hunden kann zum Beispiel durch Angst oder Stress entstehen. Langeweile, zum Beispiel, wenn dein Haustier zu lange alleine ist, kann auch zu unerwünschtem Verhalten in Form von übermäßigem Bellen führen. Neben Angst, Stress und Langeweile können auch Reviersicherung und Unsicherheit ein Grund für Bellen oder bei Katzen für Reviermarkierung sein. Wenn du den Grund für das Verhalten feststellen kannst, hast du schon den ersten Schritt in Richtung Lösung getan.

Sozialisiere dein Haustier

Es ist sehr wichtig, dein Haustier gut zu sozialisieren. Sozialisieren bedeutet eigentlich: dein Haustier gut an andere Menschen, Tiere und andere Dinge im Alltag gewöhnen. Indem du dein Kätzchen in jungen Jahren sozialisierst, sorgst du dafür, dass es als ausgewachsene Katze selbstbewusst und glücklich ist. Auch für deinen Welpen ist Sozialisierung wichtig. Indem du deinen Welpen sozialisierst, hilfst du ihm, besser mit seiner Umwelt zu agieren und so kannst du auch ängstliches oder aggressives Verhalten im späteren Leben verhindern.

Unerwünschtes Verhalten bei Hunden

Es gibt einige Beispiele für unerwünschtes Verhalten bei Hunden. Beispiele sind:

  • Anspringen
  • Unerwünschtes Beißen (in Dinge)
  • Betteln
  • Übermäßiges Bellen
  • Futterneid (aggressives Verteidigen des Futternapfs)

Diese Arten von unerwünschtem Verhalten können zu viel Kummer und negativen Situationen führen. Aber zum Glück kann all das mit einer guten Portion Geduld und der nötigen Wiederholung behoben werden. Diese Formen von unerwünschtem Verhalten schauen wir uns in unserem Blogbeitrag an, den wir schon darüber geschrieben haben. Im Blogbeitrag Deinem Hund unerwünschtes Verhalten abgewöhnen kannst du nachlesen, wie du in solchen Situationen handeln kannst.

Unerwünschtes Verhalten bei Katzen

Auch Katzen können unerwünschtes Verhalten zeigen. Dieses Verhalten kann mehrere Gründe haben. Beispiele für unerwünschtes Verhalten bei Katzen sind:

  • Pinkeln außerhalb des Katzenklos
  • Reviermarkierung
  • Unerwünschtes Kratzen oder Beißen
  • Auf die Arbeitsplatte springen

Du willst natürlich unbedingt, dass deine Katze das nicht mehr macht. Das ist unangenehm für dich, aber manchmal auch für deine Katze. Das Springen auf die Arbeitsplatte kann beispielsweise gefährlich sein. Es passiert leider immer wieder, dass sich Katzen ihre Pfötchen auf glühendheißen Herdplatten verbrennen. Zum Glück sind auch diese Formen von unerwünschtem Verhalten mit der nötigen Geduld abtrainierbar. Dazu haben wir einen Blogbeitrag zu geschrieben. Im Blogbeitrag „Katze unerwünschtes Verhalten abgewöhnenfindest du unterschiedlichste Formen von unerwünschtem Verhalten und wir geben Tipps, wie du damit umgehen kannst.

Unerwünschtes Verhalten bei erwachsenen Tieren

Eine schlechte Sozialisierung kann in jungen Jahren zu unerwünschtem Verhalten führen. Wenn du einen Welpen oder ein Kätzchen kaufst, bist du maßgeblich für die Erziehung deines Tiers verantwortlich und kannst unerwünschtes Verhalten rechtzeitig erkennen. Wenn du einen erwachsenen Hund adoptierst, ist die Sache nicht ganz so einfach. Oft weißt du nicht, was das Tier so alles durchgemacht hat und das macht es schwieriger herauszufinden, welche möglichen Gründe hinter einem bestimmten Verhalten stecken. Gerade bei einem ausgewachsenen Hund, der sein Päckchen zu tragen hat, empfiehlt es sich, die Hilfe eines Profis hinzuzuziehen, um so voranzukommen und die Probleme zu lösen.

Einen Kurs belegen

Obwohl man mit guten Absichten und einer Menge Geduld weit kommen kann, ist es manchmal nicht möglich, die Verhaltensprobleme deines Hundes oder deiner Katze zu lösen. Du kannst dann die Hilfe eines Verhaltenstherapeuten für dein Haustier in Anspruch nehmen. Mithilfe der Therapie oder des Kurses stehen die Chance gut, dass es doch noch gelingt, die Verhaltensprobleme zu lösen.

Ein paar Tipps zum Schluss

Um alle Informationen kurz zusammenzufassen, haben wir einige Tipps für dich aufgelistet. Wenn dein Hund oder deine Katze unerwünschtes Verhalten aufweist und du etwas dagegen tun möchtest, fange dann mit diesen Tipps an:

  • Versuche, den Grund des Verhaltens herauszufinden.
  • Sorge dafür, dass die Umgebung nicht der Grund für unerwünschtes Verhalten ist. Gestalte dein Haus darum hundefreundlich bzw. im Falle einer Katze dementsprechend katzenfreundlich.
  • Plane genug Zeit für die Erziehung deines Hundes oder deiner Katze ein. Unterschätze die Sozialisierung auch keineswegs; das kann zu Problemen im späteren Leben führen.
  • Bring vor allem genug Geduld mit, wenn du dich der Verhaltensprobleme annimmst.
  • Sei konsequent und direkt: sag nicht bei einem Mal ‚ja‘ und beim anderen Mal ‚nein‘.
  • Belohne gutes Verhalten und ignoriere schlechtes. Du kannst dein Tier mit einem gesunden und verantwortungsvollen Snack belohnen, aber nicht zuviel des Guten! Das kann schädlich sein. Belohne darum auch über deine Stimme
  • Hol dir Hilfe von einem Fachmann oder einer Fachfrau, wenn du nicht weiterweißt.

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