Welpe kaufen: Worauf du achten solltest

Welpen sind unheimlich süß. Mit ihrem ungeschickten Gewackel und ihren großen Augen schließen wir sie schnell ins Herz, aber… Welpen entwickeln sich irgendwann zu ausgewachsenen Hunden und sie brauchen viel Liebe, Aufmerksamkeit und Fürsorge. Das kostet Zeit und Geld. Das ist an sich überhaupt kein Problem, aber etwas, das man berücksichtigen sollte, wenn man vorhat, sich einen Welpen zuzulegen. Denkst du darüber nach? Dann solltest du dich zunächst mit den verschiedenen Optionen vertraut machen und dich so gut wie möglich vorbereiten.

Einen Welpen kaufen: Rassehund oder nicht?

Eine der wichtigsten Fragen, die du dir stellen solltest, ist, ob du einen Rassehund, einen rasselosen Hund oder einen Mischling halten möchtest. Die Wahl eines Rassehundes hat den Vorteil, dass bereits viel über den Charakter der Rasse bekannt ist. Bei über dreihundert Rassen hat man die Qual der Wahl. Ein Rassehund hat allerdings auch den Nachteil, dass es zu spezifischen genetischen Gesundheitsproblemen kommen kann. Im Internet findest du mehr Informationen darüber, wie gesund/ungesund eine bestimmte Rasse ist. Wenn du dich gut über die verschiedenen Rassen informierst, kannst du herausfinden, welcher Hund zu dir passt.

Wenn du dich lieber für einen Mischling entscheidest, ist es schwieriger, den Charakter des Tieres im Vorhinein vorherzusagen. Schau dir die Websites von Tierheimen und die von unterschiedlichen Stiftungen an, welche Hunde für eine erneute Unterbringung beim Menschen vorübergehend auffangen. Oft haben diese Organisationen ein gutes Bild davon, wie ein spezifischer Hund sich verhält und wie sein Charakter ist. Natürlich werden auch im Internet Welpen angeboten, dabei ist es aber sehr schwierig herauszufinden, ob dein Welpe aus einem Massenzuchtbetrieb oder von Hundehändlern stammt. Beides solltest du unbedingt vermeiden. Es ist sinnvoll, sich die Informationen über die unterschiedlichen Stellen, an denen du einen Welpen kaufen kannst, gut durchzulesen, und es ist hilfreich zu wissen, worauf du dabei achten musst.

Bereite deinen Wohnraum für einen Welpen vor

Bevor du einen Welpen mit zu dir nach Hause nehmen kannst, sind hinsichtlich der Unterbringung zunächst ein paar Vorbereitungen zu treffen. Sorge beispielsweise dafür, dass dein Haus hundefreundlich ist und dass es für den Hund keine versteckten Gefahren gibt. Hast du einen Garten? Dann wirst du diesen wahrscheinlich an manchen Stellen ändern müssen; beispielsweise durch das Entfernen giftiger Pflanzen oder das Ziehen eines Zauns.

Was ein Welpe kostet

Viele Menschen unterschätzen die Kosten eines Welpen. Das fängt bereits beim Kauf an. Ein Rassewelpe kann mehrere Hundert Euro kosten. Auch für einen Welpen aus dem Tierheim muss ein Festbetrag gezahlt werden. Bevor dein Welpe zu dir nach Hause kommt, wirst du zunächst das eine oder andere besorgen müssen. Vergiss nicht, dass ein Welpe nicht für immer ein flauschiges Fellknäuel bleiben wird und dass ein Hund im Durchschnitt ein Alter von zehn bis zwölf Jahren erreicht. Sein Fressnapf will täglich gefüllt werden und wenn er einmal krank wird, können auch die Tierarztkosten ins Geld gehen. Hinzu kommen noch Impfungen, Flohbehandlungen und Wurmkuren und vielleicht lebst du zudem noch in einer Gemeinde, in der du Hundesteuer zahlen musst. Kein Grund zur Panik, aber mit Zusatzkosten von etwa achthundert bis tausend Euro pro Jahr sollte man rechnen. Es steht natürlich außer Frage, dass man dafür auch sehr viel Liebe und Spaß zurückbekommt.

Die richtige Ernährung für deinen Welpen

Wie bereits erwähnt, können die Kosten für ein krankes Tier sehr hoch ausfallen. Wenn du deinen Hund nicht zu oft zum Tierarzt bringen möchtest, ist es ratsam, deinem Welpen bereits früh reines und natürliches Futter zu geben. Gesundes Futter ist für die Gesundheit deines Hundes von großer Bedeutung. Wir raten deshalb dazu, Futter zu verwenden, das ohne chemische Konservierungsstoffe sowie ohne künstliche Duft-, Farb- und Geschmacksstoffe und mit hochwertigen biologischen Inhaltsstoffen hergestellt wird. 87% der Halter beobachten nach einer Umstellung auf Yarrah Bio-Futter laut entsprechender Untersuchungen positive Ergebnisse: schöneres Fell, weniger Juckreiz, bessere Verdauung und mehr Energie. Das Yarrah Welpenfutter ist proteinreich und enthält alles, was ein Welpe braucht, um zu einem schönen, gesunden erwachsenen Hund heranzuwachsen.

Die Versorgung des Hundes

Die Ernährung ist ein wichtiger Bestandteil der Versorgung deines Hundes, aber sie ist noch nicht alles. Du wünschst dir mit Sicherheit, dass dein Hund so gesund wie möglich ist. Deshalb gehst du mit ihm für Impfungen zum Tierarzt und versuchst, einem Floh- und Wurmbefall vorzubeugen. Damit ist die Liste aber noch nicht vollständig. Du musst auch auf ausreichend Bewegung achten, damit der Hund seine Energie entladen und sich austoben kann. Darüber hinaus ist bei bestimmten Rassen eine zusätzliche Fellpflege erforderlich. Die braucht jeder Hund, aber beispielsweise das Fell von Langhaarhunden muss etwas häufiger gebürstet oder geschnitten werden.

Wie trainiert man einen Welpen?

Ein junger Hund muss noch viel lernen und es ist deine Aufgabe als Herrchen/Frauchen, ihm dabei zu helfen. Du musst zum Beispiel dafür sorgen, dass dein Welpe stubenrein wird. Schließlich willst du nicht, dass er sein Geschäft im Haus erledigt. Du musst deinen Welpen auch an andere Menschen, Situationen und Artgenossen gewöhnen; das nennen wir sozialisieren. Ein Welpe weiß von sich aus nicht, welches Verhalten erwünscht ist und welches nicht. Kratzen, Beißen und Betteln empfinden wir als Besitzer nicht unbedingt als positiv. Dieses unerwünschte Verhalten lässt sich abtrainieren, mit den richtigen Tipps und Tricks und vor allem mit einer guten Portion Geduld. Es ist auch möglich, den eigenen Welpen zum Training in eine Hundeschule mitzunehmen. Dort werden die oben genannten Themen bearbeitet. Dein Hund wird dort lernen zu hören bzw. zu gehorchen und auch das Sozialisieren spielt eine wichtige Rolle.

Kurzum, einen Welpen legt man sich nicht „einfach so“ zu. Jetzt, da du etwas mehr darüber weißt, was es bedeutet, einen Welpen in deine Familie aufzunehmen, kannst du eine fundiertere Entscheidung treffen. Merke dir: Ein Welpe kostet viel Zeit und braucht viel Aufmerksamkeit, aber dafür bekommst du auch sehr viel zurück!


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