Yarrah verwendet ein Huhn mit „Mehrwert“

Wie kann Yarrah sicher sein, dass die im Futter verarbeiteten Tiere auch wirklich ein besseres Leben hatten? Es gibt nur eine Möglichkeit, dahinter zu kommen: Man muss es mit eigenen Augen sehen. Deshalb besucht unser Qualitätsmanager Arthur Hartman unsere Lieferanten immer persönlich. So kontrollieren wir, dass die Tiere auch wirklich ein besseres Leben haben. Diesmal hat Arthur zusammen mit einer Praktikantin (Tessa de Graaf) von der CAH Vilentum im niederländischen Dronten zwei Bauernhöfe besucht, die Mitglieder der Niederländische Lieferantenvereinigung Biomeerwaardekip sind. Ein „Biomehrwerthuhn“ ist eine Initiative von Biobauern, um den biologischen Legehennen einen „Mehrwert“ zu verleihen.

Besuch
Der Tag begann mit einem Besuch beim ersten Biomehrwertbauern und Vorstandsmitglied der Biomehrwertvereinigung Thomassen aus Overberg. In den Niederlanden gibt es insgesamt 130 biologische Mehrwertgeflügelhöfe. Tessa: „Wir haben den Stall angeschaut, die Hühner selbst und das Futter kontrolliert. Die Kontrolle bestand aus einer Untersuchung der Lebensumstände, der körperlichen Verfassung und des Futters der Hühner. Herr Thomassen ist Biogeflügelzüchter und hält 15.000 Novogen-Hühner, die über 5 Ställe (3.000 Hühner pro Stall) verteilt sind. In den Ställen teilen sich sechs Hühner einen Quadratmeter und draußen gibt es 2.500 Hühner pro Hektar (entspricht 4 Metern pro Huhn). 20 % des 100 % biologischen Hühnerfutters muss aus der näheren Umgebung stammen, das ist eine KAT-Voraussetzung. KAT steht für „Verein für kontrollierte alternative Tierhaltung“. KAT wurde 1995 mit dem Ziel gegründet, irreführenden Etiketten auf Eiern entgegen zu wirken. Seitdem hat sich KAT zur wichtigsten Instanz für die Herkunft und Nachverfolgung von Eiern aus alternativen Haltungssystemen in Deutschland und anderen EU-Ländern entwickelt.

Der zweite Besuch erfolgte beim Biomehrwertbauern Van den Brandhof mit 12.000 Lohman LSL Braun-Hühnern. Diese Legehennen kommen im Alter von ungefähr 18 Wochen auf den Bauernhof. Dort beginnen sie mit dem Eierlegen. Nach ungefähr 14 Monaten werden die Hühner geschlachtet. Das Futter ist dann nämlich teuer als der mit den Eiern erzielte Ertrag. Die Hühner werden im Dunkeln gefangen, denn die Hühner sind dann ruhiger und haben weniger Stress. Nach dem Fangen werden die Hühner in einen LKW gebracht. Auch der Transport unterliegt bestimmten Vorschriften in Sachen Tierwohl: Die Fahrt zur Schlachterei darf maximal 120 km lang sein.

Früher ging es nur um die Eier und war das Huhn ein Abfallprodukt. Jetzt wird das gesamte Biomehrwerthuhn verwertet und es geht nichts verloren.


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Bio-Futter

“„Durch die besser verdaulichen Eiweiße und die fehlenden Duft- und Geschmacksstoffe verschwinden Beschwerden häufig bereits nach einem Monat.“”
Wim de Leeuw, Tierarzt in Valkenburg

Das ist in unserer Tiernahrung

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Das ist NICHT in unserem Futter

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