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Sibirische Katze

Sibirische Waldkatzen sind nicht nur wunderschön, sondern auch sehr freundlich. Sie passen perfekt in eine Familie mit Kindern und werden jedem einzelnen Familienmitglied die gleiche Liebe und Aufmerksamkeit schenken. Es gibt jedoch ein paar Dinge, die du beachten musst, bevor du ein Sibirische Waldkatze Kitten ins Haus holst. Sie sind nicht gern allein und sollten nur in einem gesicherten Bereich ins Freie gelassen werden. Lies weiter, um alles zu erfahren, was du über Sibirische Katzen wissen musst.

Die Herkunft der Sibirischen Katze

Die Entstehungsgeschichte der Sibirischen Katze unterscheidet sich stark von der Geschichte der meisten anderen Rassen. Die meisten Rassekatzen sind aus der Kreuzung zweier Rassen durch menschliches Eingreifen entstanden. Die Sibirische Waldkatze ist jedoch eine natürliche Rasse, die es schon seit Jahrhunderten gibt. In Russland wurde diese Rasse bereits im Jahr 1000 zum ersten Mal erwähnt.

Jahrhundertelang gab es diese Katzen nur in Russland, bis im Jahre 1990 drei Katzen in die Vereinigten Staaten exportiert wurden und sich die Rasse von dort aus in der ganzen Welt verbreitete. Diese Rasse, die manchmal auch als Neva Masquerade-Katze bezeichnet wird, wurde 1992 von der International Cat Association offiziell anerkannt.

In Russland besaßen vor allem Nomaden in den Sibirischen Wäldern diese Katzen, da sie dafür sorgten, dass kein Ungeziefer an ihre Nahrung gelangte. Aus frühen Erzählungen geht hervor, dass die Katzen mit Menschen zusammenlebten, aber es ist nicht bekannt, wie sie domestiziert wurden.

Das Aussehen der Sibirischen Katze

Diese Rasse hat ein sehr dickes und wasserfestes Fell entwickelt, weil sie in den rauen sibirischen Wäldern beheimatet war. Diese Katze ist vollständig an kalte und nasse Wetterbedingungen angepasst, was in Deutschland eigentlich überflüssig ist. Die Sibirische Katze ist eine mittelgroße Katze, aber ihr langes, flauschiges Fell lässt sie viel größer erscheinen.

Sibirische Katzen sind sehr muskulös, aber sie haben einen sehr süßen Gesichtsausdruck. Sie sind erst im Alter von etwa 5 Jahren ausgewachsen und dann wiegt das durchschnittliche Weibchen rund 5 Kilogramm, während Kater bis zu 9 Kilogramm schwer werden können.

Sibirische Katzen können vielfältige Farben und Muster haben. Ihre Augen sind entweder kupferfarben, grün oder goldfarben, wobei die Katzen mit einem weißen Fell manchmal auch blaue Augen haben.

Der Charakter von Sibirischen Katzen

Nach ihrem Aussehen zu urteilen, könnte man falsche Schlüsse über den Charakter dieser Rasse ziehen. Man könnte leicht denken, dass diese Katzen stur sind, vielleicht sogar aggressiv, aber das genaue Gegenteil ist der Fall.

Sibirische Katzen sind sehr freundlich und haben immer gute Laune. Diese Rasse ist gerne in der Nähe von Menschen, ohne anspruchsvoll oder anhänglich zu sein. Es reicht für sie vollkommen aus, wenn du in ihrer Nähe bist, und du musst sie nicht ständig streicheln oder dich hinsetzen, damit sie auf deinen Schoß springen kann.

Deine Sibirische Katze kommuniziert mit einem sanften Miauen, das nicht unbedingt zu ihrer Größe passt. Was jedoch zu ihr passt, ist ihre Vorliebe für große Höhen. Es ist für sie ein Leichtes, hochzuspringen, um den ganzen Raum überblicken zu können. Daher solltest du dich nicht wundern, wenn du deine Katze auf dem Kühlschrank findest. Sie sind auch schlau genug, um beispielsweise auf eine Türklinke zu springen, um die Tür zu öffnen.

Sibirische Katzen bleiben ihr ganzes Leben lang sehr verspielt. Daher solltest du täglich Zeit zum Spielen einplanen. Wenn du dir besonders viel Mühe machen möchtest, kannst du deine Sibirische Waldkatze sogar darauf trainieren, kleine Dinge zu holen. Sorge dafür, dass genügend Spielzeug vorhanden ist, damit sich deine Katze beschäftigen kann, auch nachts, damit sie dich nicht aufweckt.

Sibirische Waldkatze Kitten aufziehen

Sibirische Waldkatze Kitten bleiben in den ersten 13 bis 14 Wochen ihres Lebens beim Züchter und in dieser Zeit werden sie am meisten sozialisiert. Sie lernen alle grundlegenden Lebensfertigkeiten von ihrer Mutter. Zudem sollte der Züchter dafür sorgen, dass sich die Kätzchen an Menschen, Geräusche und Berührungen gewöhnen.

Mit anderen Worten: Wenn du dein Kätzchen mit nach Hause nimmst, ist der größte Teil der Arbeit bereits erledigt. Das bedeutet jedoch nicht, dass du deiner Katze erlauben kannst, einfach das zu tun, was sie will. Du musst ihr beibringen, welche Regeln in deinem Zuhause gelten und wie sie sich Verhalten soll.

Du kannst deinem Kätzchen beibringen, wo das Katzenklo ist, indem du es ein paar Mal draufsetzt. Obwohl Sibirische Waldkatzen sehr intelligent sind, werden sie wahrscheinlich ein paar Missgeschicke haben. Du solltest deine Katze dafür nicht bestrafen, denn das würde sie nur ängstlich machen. Setze sie einfach so bald wie möglich auf das Katzenklo und es wird ihnen bald klar werden, dass sie dort ihr Geschäft verrichten müssen.

Dieses Verfahren kannst du auch für alles andere verwenden, was du deinem Kätzchen beibringen möchtest. Sobald deine Katze zum Beispiel am Sofa kratzt, auf den Küchentresen springt oder plötzlich an den Vorhängen hängt, solltest du ihr eine Alternative zeigen, wie den Kratzbaum. Belohne gutes Verhalten auch mit Katzenleckerlies oder sanften, freundlichen Worten.

Die richtige Umgebung für Sibirische Katzen

Sibirische Katzen kommen gut in einem Zuhause mit Kindern und anderen Haustieren zurecht. Sie sind nicht leicht aus der Fassung zu bringen und scheinen es zu mögen, wenn die Familie wächst. Natürlich musst du sie an die neuen Familienmitglieder gewöhnen.

Auch fremde Menschen sind willkommen, aber deine Katze wird sie wahrscheinlich nicht sofort begrüßen. Sie muss sich in den ersten Stunden an sie gewöhnen, und dann wird ihre Neugierde überhandnehmen.

Eine Sibirische Waldkatze ist keine gute Wahl, wenn du zu oft unterwegs bist, da sie es hasst, allein zu sein. Man kann sie schrittweise an das Alleinsein gewöhnen, aber auch dann sollte man sie nie länger als einen Tag allein lassen.

Diese Katzen sind gestresst, wenn man sie allein lässt, und sie neigen dann dazu, Dinge zu zerstören und noch anhänglicher zu sein, wenn du nach Hause kommst. Es ist auch keine gute Idee, einen Fremden zu bitten, deiner Katze Gesellschaft zu leisten, da sich die Katzen an ein vertrautes Gesicht gewöhnen. Wenn du also einen Katzensitter brauchst, muss es jemand sein, an den deine Katze schon gewöhnt ist.

Ein Garten, den du absichern kannst, wäre ideal. Sibirische Katzen gehen sehr gerne nach draußen, aber sie sind auch sehr verletzlich. Sie können Gefahren nicht gut einschätzen, und das bedeutet, dass die Gefahr eines Unfalls hoch ist. Außerdem springen sie häufig auf einen Platz und wissen nicht, wie sie wieder herunterkommen sollen.

Du kannst deine Katze also schützen, indem du sie daran hinderst, deinen Garten zu verlassen. Denke daran, dass diese Rasse sehr hoch springen kann, sodass ein normaler Zaun nicht unbedingt ein Hindernis darstellt. Wenn du nicht garantieren kannst, dass deine Katze nicht aus dem Garten ausbüxen kann, solltest du sie lieber drinnen im Haus halten.

Katzen, die es gewohnt sind, im Haus zu bleiben, stört es nicht, wenn sie nicht nach draußen gehen können. Sorge einfach dafür, dass sie genügend Spielzeug und andere Ablenkungen haben, um sich zu beschäftigen.

Die Fellpflege von Sibirischen Katzen

Obwohl diese Katzen langes Fell haben, ist die Fellpflege relativ einfach. Ihr Fell verfilzt kaum, daher ist es mehr als genug, sie einmal wöchentlich zu bürsten.

Allerdings haaren sie im Sommer sehr viel, da sich ihr Fell an die Wetterbedingungen anpasst. Das bedeutet, dass du deine Katze in dieser Jahreszeit häufiger bürsten solltest. So kannst du verhindern, dass deine Katze Probleme mit Haarballen im Hals bekommt und zudem die Menge an Haaren in deiner Wohnung verringern.

Dank ihres wasserdichten Fells spielen Sibirische Katzen liebend gerne im Wasser. Das macht das Baden für sie etwas einfacher. Da sie sich aber selbst sehr sauber halten, musst du sie nicht unbedingt baden, vor allem, wenn sie nicht nach draußen gehen.

Sibirische Katzen sind oft für Menschen geeignet, die eine leichte Katzenallergie haben. Da sie nicht so viele Haare im Haus verlieren, kommen Allergiker weniger mit den Stoffen in Berührung, die die allergische Reaktion auslösen. Wenn du eine Katzenallergie hast und herausfinden möchtest, wie du auf diese Katzen reagierst, kannst du für einige Stunden einen Züchter besuchen, damit du mit der Rasse in Kontakt kommen kannst.

Die Gesundheit Sibirischer Waldkatzen

Einer der größten Vorteile einer natürlichen Rasse ist, dass sie nur sehr wenige Erbkrankheiten haben. Im Vergleich zu anderen reinrassigen Katzen sind Sibirische Katzen sehr gesund. Das bedeutet nicht, dass du deine Katze nicht von deinem Tierarzt untersuchen lassen musst. Alle Katzen sollten mindestens einmal im Jahr untersucht werden.

Im Durchschnitt werden sibirische Katzen 12-17 Jahre alt. Natürlich sterben manche Katzen früher, während andere viel länger leben, denn es gibt immer Dinge, die du als Besitzer nicht kontrollieren kannst. Du kannst jedoch dafür sorgen, dass deine Katze ausreichend Bewegung erhält, geistig gefördert wird, richtig gepflegt wird und vor allem die richtige Ernährung erhält.

Das richtige Futter für eine Sibirische Katze

Ursprünglich ernährten sich Sibirische Waldkatzen hauptsächlich von Mäusen und anderen Nagetieren, und sie bevorzugen auch heute noch fleischhaltige Nahrung. Wir empfehlen, sie mit einer Kombination aus Nass- und Trockenfutter zu füttern. Katzen trinken von Natur aus nicht viel Wasser und Nassfutter kann dazu beitragen, dass sie hydriert bleiben. Trockenfutter hat den zusätzlichen Vorteil, dass es gut für die Zähne deiner Katze ist.

Die getreidefreie Pastete mit Bio-Rind und Bio-Huhn, ergänzt mit biologisch zertifizierter Zichorie, wird einer Sibirischen Waldkatze ganz bestimmt schmecken. Beim Futter von Yarrah kannst du dich immer darauf verlassen, dass das Futter frei von künstlichen Duftstoffen, Farbstoffen, Geschmacksstoffen, Pestiziden und Gentechnik ist. Zudem wählen wir nur die Proteine aus, die sich am besten absorbieren lassen. Deine Sibirische Katze erhält die Nährstoffe, die sie für ihr Wachstum und ihre Gesundheit benötigt.

Die Yarrah-Bio-Snacks für Katzen bestehen aus 97 % Fleisch - ein Genuss für deine Katze. Die Leckerlies sind eine gesunde Wahl, um gutes Verhalten zu belohnen oder um dein Haustier einfach nur zu verwöhnen.

Ein Sibirische Waldkatze Kitten kaufen

Du solltest eine Sibirische Waldkatze immer von einem anerkannten Züchter kaufen. Es dauert lange, bis diese Rasse ausgewachsen ist und das Kätzchen darf erst im Alter von 13 Wochen mit nach Hause genommen werden. Die meisten anderen Katzen können bereits im Alter von 7 Wochen adoptiert werden, aber Sibirische Waldkatzen Kitten sollten etwas länger bei ihrer Mutter bleiben. Kätzchen, die zu früh von ihrer Mutter getrennt werden, sind möglicherweise noch nicht richtig sozialisiert.

Bei einem guten Züchter erhältst du für ein Sibirische Waldkatze Kitten immer eine Gesundheitsbescheinigung. Aus dieser geht hervor, dass das Kätzchen negativ auf hypertrophe Kardiomyopathie getestet wurde. Erkundige dich auch immer, ob das Kätzchen geimpft, entwurmt und gechipt ist. Im Durchschnitt musst du für ein Kätzchen mit einem Preis von mindestens 500 Euro rechnen. Je nach Züchter, Abstammung und vielen weiteren Faktoren können es aber auch bis zu 2000 Euro sein. Bedenke zudem, dass zusätzliche Kosten für die Versorgung der Kätzchen, den Tierarzt und das richtige Futter anfallen.

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