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Blasensteine bei Katzen. Was ist das und was kann man dagegen tun?

Sucht deine Katze häufig das Katzenklo auf oder uriniert sich auch an anderen Stellen? Dauert das Urinieren langen und wimmert sie kläglich dabei? Ober befindet sich Blut im Urin? Dann besteht die Möglichkeit, dass deine Katze Blasensteine hat. Wenn diese nicht behandelt werden, kann es zu einer Harnwegsinfektion und einer Blasenentzündung kommen.

Formen

Die beiden häufigsten Formen von Blasensteinen sind (Kalzium-)Oxalat und Struvit. Bei Oxalat ist der Säuregehalt im Urin zu hoch und bei Struvit zu niedrig. Dein Tierarzt kann dir sagen, um welche der beiden Formen es sich handelt.

Wie entstehen Blasensteine?

Bei Blasensteinen bilden sich kleine Kristalle im den Harnwegen, die Schmerzen beim Urinieren verursachen. Blasensteine haben verschiedene Ursachen – von einfachem Pech bis zu geringer Flüssigkeitsaufnahme. Häufig ist es eine Kombination der folgenden Faktoren:

1. Veranlagung

Wenn Blasensteine in einer Katzenfamilie vorkommen, dann besteht ein höheres Risiko, dass die Katzengeschwister auch daran erkranken. Das ist einfach Pech für deine Katze.

2. Bewegungsmangel

Ist deine Katze eine dieser gemütlichen Sofakatzen? Dann besteht ein höheres Risiko für Blasensteine als bei aktiveren Katzen.

3. Gewicht

Blasensteine treten häufig bei übergewichtigen Katzen auf.

4. Geschlecht

Kater sind in der Regel häufiger von Blasensteinen betroffen als Katzen. Die Harnwege von Katern sind nämlich länger und schmaler, sodass sie schneller verstopfen können.

5. Zu wenig trinken

Wenn deine Katze zu wenig trinkt, konzentriert sich der Urin und besteht ein höheres Risiko, dass sich Kristalle bilden.

6. Falsches Futter

Katzenfutter enthält natürliche und beigefügte Mineralstoffe. Zu viele Mineralstoffe (wie Phosphor und Magnesium) können zu Blasensteinen führen. Im Übrigen enthält das gesamte Futter von Yarrah – Trocken- und Nassfutter – die richtige Menge an Vitaminen und Mineralstoffen.

Was kannst du dagegen tun?

Trinkt deine Katze schlecht? Dann füttere sie auch mit Nassfutter, denn dieses besteht zu 80 % aus Feuchtigkeit. Das kann Blasensteine verhindern. Halte dich darüber hinaus an die Fütterungsempfehlung und füttere deiner Katze nie mehr als 10 % über der empfohlenen Tagesmenge, die auf der Verpackung angegeben ist.

Wenn deine Katze dennoch Blasensteine bekommt, musst du dich direkt an deinen Tierarzt wenden. Der Tierarzt kann dir sagen, um welche Form von Blasensteinen es sich handelt: Oxalat oder Struvit. Wenn der Tierarzt ein spezielles Diätfutter empfiehlt, dann solltest du dieser Empfehlung folgen, bis die Blasensteine verschwunden sind. Anschließend kannst du langsam wieder auf Yarrah umstellen, sodass sich deine Katze schnell wieder wohl fühlen kann!

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