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Deinem Hund Betteln abgewöhnen | Tipps und Ratschläge

Mit ihren großen Kulleraugen können sie diesen ganz besonderen Blick aufsetzen. Es ist, als ob sie uns sagen wollen: „Komm schon…!“. Betteln kann anfangs niedlich wirken, sich später aber zu einem waschechten Problem entwickeln. Deswegen ist es wichtig, eine solche Entwicklung zu verhindern. So kannst du deinem Hund Betteln abgewöhnen.

Warum bettelt mein Hund und warum muss ich meinem Hund das Betteln abgewöhnen?

Betteln, auch Schnorren genannt, bedeutet, dass dein Hund dich um Futter oder Aufmerksamkeit anbettelt. Dieses Verhalten entsteht häufig durch einen Mangel an Regeln oder bei unklaren Grenzen. Vielleicht hat dein Hund in der Vergangenheit während des Essens mal ein Stück Fleisch von deinem Teller bekommen, was ihn dazu verleitet, das Betteln zu wiederholen. Es hat schließlich schon einmal funktioniert! Es kann auch sein, dass dein Hund nicht versteht, was du von ihm erwartest, wenn du eine Mahlzeit einnimmst.

Dein Hund kann sabbern, rennen oder er kann dich anspringen, um Essen zu bekommen, was wirklich stören kann. Darüber hinaus besteht bei einem bettelnden Hund das Risiko auf Übergewicht. Wenn dein Hund ausreichend Futter bekommt, ist zusätzliches Futter überhaupt nicht notwendig.

Wie kann ich ihm das Betteln abgewöhnen?

Zunächst einmal musst du dafür sorgen, dass dein Hund ausreichend gesundes Futter bekommt. Es kann sein, dass dein Hund bettelt, weil die Futterportion nicht ausreichend ist oder weil das Futter nicht die nötigen Nährstoffe enthält. Wenn du dir sicher bist, dass Hunger nicht die Ursache für sein Betteln sein kann, dann kannst du anfangen, ihm das Bettelverhalten abzugewöhnen. Das gelingt mit klaren Regeln und Grenzen. Zunächst einmal geht es darum, sein Betteln zu ignorieren. Ganz gleich, wie verlockend es auch sein mag, ihm etwas zu geben: Tu es nicht! Lass deinen Hund klar und deutlich wissen, dass er während des Kochens und wenn du/ihr am Tisch sitzt, auf seinen Platz muss. So schaffst du Distanz. Belohne deinen Hund, wenn er brav auf seinem Platz liegen bleibt.

In manchen Fällen kann es ein ganze Weile dauern, bis ihm das gelingt. Deswegen ist es, genauso wie beim Abgewöhnen anderen unerwünschten Verhaltens, notwendig, sehr geduldig und konsequent zu sein und zu bleiben.

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