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Hund im Elektroauto? Welche Modelle sind geeignet?

Das Elektroauto ist ganz klar auf dem Vormarsch. Die Zahl der (vollständig) elektrisch angetriebenen Autos steigt rasant. Hundebesitzer können beim Kauf eines Elektroautos auf einige hundespezifische Aspekte achten. Hierzu nachfolgend ein paar Beispiele.

Allgemeine Tipps für den Autokauf

Der Hund fährt mit in den Urlaub oder wird regelmäßig zum Strand oder auf eine Wanderung in den Wald mitgenommen. Wenn du als Hundebesitzer ein Auto kaufst, solltest du selbstverständlich gut darauf achten, dass du deinen Vierbeiner darin komfortabel und sicher von A nach B bringen kannst. Eines vorweg: Es gibt nicht das eine Auto, das die Bedürfnisse jedes Hundebesitzers abdeckt. Wie gut das Auto geeignet ist, hängt u. a. von der Art des Hundes ab. Einen großen Hund würdest du wahrscheinlich im Kofferraum – den du ggf. mit einer speziellen Abtrennvorrichtung vom Fahrgastraum trennst – oder in einem Hundekäfig transportieren. Dafür bräuchtest du ein geräumiges Auto mit einem großen Kofferraum benötigen, z. B. einen Kombi. Kleinere Hunde lässt man lieber auf der Rückbank mitfahren, beispielsweise mit einem speziellen Geschirr, das sich am Sicherheitsgurt befestigen lässt. Denk also im Vorhinein gut darüber nach, wie du deinen Hund transportieren möchtest.

Schon gewusst? In Frankreich und in den Niederlanden ist es keine Pflicht, den Hund während der Fahrt zu fixieren. In England und in Italien muss man den Hund im Auto mit einem Gurt, hinter einem Netz oder in einem Käfig sichern. In Deutschland und Belgien ist das Sichern des Hundes ebenfalls Pflicht. Hier ist auch ein Bußgeld fällig, wenn du deinen Hund ungesichert im Auto mitfahren lässt.

Elektroauto für deinen Hund

Es gibt zahlreiche Hybrid- und Elektroautos. Wir listen ein paar Beispiele für Autos auf, die für Hunde geeignet sind, und richten unser Augenmerk dabei vor allem auf größere Hunde. Wir schauen uns das Platzangebot, aber auch mögliches Zubehör und andere Funktionalitäten an, die das Auto Hundebesitzern bietet.

Tesla (alle Modelle) – Alle Tesla-Modelle sind vollständig elektrisch angetrieben und verfügen über den sogenannten „Dog Mode“ (Hundemodus). Wenn das geparkte Auto in diesen Modus versetzt wird, sorgt es dafür, dass der Innenraum gekühlt wird. So ist es möglich, Hunde sicher im Auto zurückzulassen. Um zu verhindern, dass besorgte Passanten dein Fenster einschlagen, wird auf dem Armaturenbrett eine Meldung angezeigt, dass dein Hund nicht in Gefahr ist. Hast du einen größeren Hund? Dann bieten die Modelle Tesla Model S oder Tesla Model X (nach dem Umklappen der beiden Rücksitze) ihm den meisten Platz.

Range Rover PHEV – Range Rover bietet für sein Hybridauto besonderes Zubehör für Hundebesitzer an. Beispiele hierfür sind eine spezielle Hunderampe, über die dein Hund mühelos ein- und aussteigen kann, ein Hundekäfig, ein tragbares Spülsystem und ein gegen Überlaufen geschützter Wassernapf.

Hyundai Kona (hybrid und elektrisch) – Dieser kompakte aber überraschend geräumige SUV bietet viel Platz im Kofferraum. Hier kannst du deinen Hund problemlos unterbringen. Das Auto wird mit unterschiedlichen praktischen Sonderausstattungen angeboten, z. B. mit einem Gepäckfach, das deinen Kofferraum schützt, und einem Hundegitter, um den Kofferraum abzutrennen.

Volvo XC90 T8 Hybrid – Dieses geräumige Hybridauto des schwedischen Autoherstellers Volvo hat einen großen Kofferraum, der deinem Hund ausreichend Platz bietet. Volvo bietet mehrere praktische Sonderausstattungen an, mit denen du den Kofferraum hundegerecht einrichten kannst, z. B. eine Kunststoffmatte, Näpfe, ein Sicherheitsgitter, Trenngitter und Hundegitter, um einen für deinen Hund sicheren und abgetrennten Raum zu schaffen.

Tipps
Wenn solche Sonderausstattungen nicht vom Hersteller selbst angeboten werden, heißt das nicht, dass dessen Auto ungeeignet ist. Geschirr, Hundekäfige und weiteres Zubehör für den sicheren Transport deines Hundes sind auch herstellerunabhängig in universellen Ausführungen erhältlich. Sorge in jedem Fall im Vorhinein dafür, dass du dir sicher sein kannst, dass dein Hund genügend Bewegungsfreiheit hat und dass die Konstruktion sicher ist. Auch eine Hunderampe gibt es in universellen Ausführungen. Das ist gerade bei älteren Hunden, die häufig nicht mehr ohne Mühe ein- und aussteigen können, alles andere als eine Fehlinvestition.

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