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Deinem Hund Anspringen in drei Schritten abgewöhnen

Springt dein Hund dich oder andere an? Damit bist du bei Weitem kein Einzelfall. Viele Hundehalter betrachten es als unerwünschtes Verhalten, aber zum Glück lässt es sich beeinflussen. So kannst du deinem Hund Anspringen abgewöhnen.

Warum springt dein Hund dich eigentlich an?

Will man dem Hund dieses Verhalten abgewöhnen, dann ist es hilfreich, zu wissen, wo dieses Verhalten herrührt. Das Anspringen ist eine Art und Weise, dich und andere zu begrüßen. Erwachsene Hunde, die dieses Verhalten an den Tag legen, wurden als Welpe wahrscheinlich nicht entsprechend korrigiert. Wenn ein Welpe jemanden anspringt, findet die Umgebung das im Allgemeinen noch „süß“, aber ist dieser Welpe erst einmal erwachsen, schwerer und größer, dann ist dieses Verhalten alles andere als niedlich.

Deinem Hund Anspringen abgewöhnen

Schritt 1: Wenn dein Hund dich anspringt, dann bleib aufrecht stehen. Halte deine Hände vor deine Brust. Beweg dich nicht und sprich nicht mit deinem Hund. Schau in die entgegengesetzte Richtung. So ignorierst du sein negatives Verhalten. Wenn aufrechtes Stehenbleiben keine Option ist, weil der Hund zu groß ist, dann wende dich von ihm ab, sobald er dich anspringt, und ignorier ihn anschließend.

Schritt 2: Es ist wichtig, positives Verhalten zu belohnen. Wenn dein Hund wieder auf seinen vier Pfoten steht, bückst du dich und sagst ihm mit freundlicher Stimme: „Brav, gut so!“. Dann streichelst du ihn.

Schritt 3: Sollte dein Hund dich erneut anspringen, dann sag mit tiefer Stimme „Nein“ und wiederhole die ersten beiden Schritte.

Es wird mit Sicherheit eine Weile dauern, aber durch konsequentes Wiederholen dieser Schritte kannst du deinem Hund das Anspringen abgewöhnen. Für dieses unerwünschte Verhalten gilt das gleich wie beispielsweise für Bellen, Beißen, Betteln und Futterneid: Unerwünschtes Verhalten ignorieren, positives Verhalten belohnen.

Tipps beim Abgewöhnen von Anspringen

Willst du deinem Hund dieses Verhalten erfolgreich abgewöhnen, dann ist es vor allem wichtig, konsequent und geduldig zu sein. Es braucht ganz einfach Zeit, einem Hund unerwünschtes Verhalten abzugewöhnen. Sei dir der Tatsache bewusst, dass es manchmal funktionieren, manchmal aber auch nicht funktionieren wird. Bleib also stets konsequent und belohne positives Verhalten. Falls es dir auf eigene Faust nicht gelingen sollte, dann kannst du dich an einen Trainer wenden oder an einem (Welpen-)Kurs teilnehmen.

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